Aktuelles

Fachgespräch zur HIV-Therapie 2018

Wen, wie und wovor schützt die HIV-Therapie? Im Fach­gespräche 2018 wird über die Aspekte von Pro­phylaxe, Schutz­wirkung und Therapie­treue ge­sprochen.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 21. No­vember 2018 von 19:00 Uhr bis 21:00 in der Aids­hilfe Ober­hausen statt.

Mehr Infos im Flyer: Flyer Fachgespräch 2018

Aktuelle Zahlen zu HIV und Aids in Deutsch­land, 27.11.2017

Hoch wirksame Strategien bleiben in Deutsch­land un­ge­nutzt | Weiter viele Spät­diagnosen | Zugang zu HIV-Test und Be­handlung für alle sichern

Die Zahl der HIV-Neu­infek­tionen in Deutsch­land ist weiter­hin stabil. Im Jahr 2016 infi­zierten sich wie im Vor­jahr rund 3.100 Menschen mit HIV. Zugleich erfuhren 1.100 Menschen erst von ihrer HIV-In­fektion, als sie bereits an Aids be­ziehungs­weise einem schweren Immun­defekt litten - ob­wohl sich die Krank­heit heute durch eine Therapie ver­meiden lässt. Sie hatten be­reits jahre­lang un­wissent­lich mit HIV gelebt.

Diese Zahlen hat heute das Robert-Koch-In­stitut (RKI) in seinem Epi­demio­logischen Bulletin mitgeteilt.

Zu den HIV-Neu­in­fektions­zahlen sagt Sven Warminsky vom Vor­stand der Deutschen AIDS-Hilfe: „Die HIV-In­fektions­zahlen könnten sinken, wenn Deutsch­land alle ver­füg­baren Schutz­methoden zum Ein­satz bringen würde. Dass Bund, Länder und Gesund­heits­system auf gut er­probte Strate­gien zur Ver­meidung von HIV-In­fektionen ver­zichten, ist nicht nach­voll­ziehbar. Es ist Zeit, einen Gang höher zu schalten!“

Lesen Sie mehr unter: https://www.aidshilfe.de/meldung/zahl-hiv-neuinfektionen-aids-erkrankungen-koennte-sinken

Aktuelle Informationen zu PrEP (HIV-Prophylaxe)

Die HIV-Prophylaxe PrEP ist für manche Menschen mit besonders hohem HIV-Risiko die beste oder einzige Mög­lichkeit, sich zu schützen. Sie kann zu einer nach­haltigen Senkung der In­fektions­zahlen in Deutsch­land beitragen.

Lesen Sie mehr unter: https://www.aidshilfe.de/prep-hiv-prophylaxe

Keine Angst vor HIV, Hepatitis B und C in der Zahn­arzt­praxis

Erklärvideo für Praxis­personal gibt Tipps und zeigt: Be­sondere Vor­sichts­maßnahmen sind unnötig.

Bei der zahn­medizi­nischen Ver­sor­gung von Menschen mit HIV und den Hepa­titis-Viren HBV und HCV kommt es immer wieder zu Fragen. Bundes­zahn­ärzte­kammer (BZÄK) und die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) haben deshalb ein kurzes Er­klär­video für Zahn­medi­zinische Fach­an­ge­stellte (ZFA) bei Youtube ein­ge­stellt. Es zeigt: Die meisten Sorgen vor einer even­tuellen Über­tragung im Praxis­alltag sind un­be­gründet.

Lesen Sie mehr unter: https://www.bzaek.de/fuer-zahnaerzte/hygiene/hiv-aids.html

Aidshilfe-Beratung.de